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Sage 100 SEPA-Mandat in Verkaufsbelegen / SEPA mandate in ERP sales documents
(alle Versionen/all versions)
Mittwoch, 15. Januar 2025
Deutsch
Situation
Wenn der Rechnungsempfänger eines Verkaufsbeleges am Zahlungsverkehr teilnimmt und in den Bankverbindungen der Adresse des Rechnungsempfängers ein gültiges SEPA-Mandat für Bankeinzug (Lastschrift bzw. Einzugsermächtigung bzw. Direct Debit mandate) hinterlegt wurde , dann prüft Sage dies an diversen Stellen der Belegerfassung und hinterlegt die ID des SEPA-Mandats im Datenfeld "KHKVKBelege.SepaLsMandatVersionId".
Es gibt Situationen , in denen das Feld nicht ermittelt werden kann und auf 0 steht. Das Feld ist jedoch wichtig , um z.B. bei der Erstellung von E-Rechnung-Daten ebenfalls das gültige SEPA-Mandat zu ermitteln , wenn Bankeinzug vereinbart wurde.
Liegt kein Mandat vor , dann kommt es bei der Erstellung von E-Rechnung-Daten zu einer entsprechenden Fehlermeldung.
SQL-Logik
Im Grunde führt Sage nachfolgende SQL-Logik aus (geltend für aktuelle Sage 100-Versionen 9.x) , um das aktive SEPA-Mandat zu ermitteln , sobald eine entsprechende Inkassoart der Zahlungskondition im Verkaufsbeleg vorliegt.
Siehe auch: